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Debian auf einem USB-Flash-DriveDa von den Schülern der Informatik-AG der Wunsch geäußert wurde, die Anwenderprogramme auch zu Hause zu nutzen, erstellten wir einen USB-Stick mit dem Betriebssystem Linux. Obwohl wir sorgfältig gearbeitet haben und einen USB-Flash-Drive an unseren privaten Rechnern getestet haben, übernehmen wir ablolut keine Garantie. Es können Software- oder Hardwareprobleme auftreten. Erforderlich ist ein USB-Flash-Drive mit einer Kapazität von mindestens 7,4GiB (entsprechen 8GB). Von unserer Festplatte kopieren wir mit dem Befehl dd if=/dev/sda of=/dev/sdf bs=1M unser Debian-USB auf das Speichermedium. Der Stick kann denn bis zum Entfernen des Betriebssystems und der Programme für nichts anderes genutzt werden. Sie müssen das BIOS Ihres Rechners so einstellen, dass das Booten über USB erlaubt wird und die erste Wahl ist. Die Anmeldung für gewöhnlichen Arbeit erfolgt über den Benutzernamen mit Paßwort. Um die administrativen Aufgaben zu erledigen, steht das root-Paßwort zur Verfügung.
Die Programmpakete stammen aus der Linux-Distribution Debian GNU/Linux 6.0 Codename Squeeze für 32-Bit-PC (i386). Es handelt sich dabei um die gleiche Software wie für unseren späteren Schulserver mit dem Unterschied, dass dort wahrscheinlich ein System mit 64bit benutzt werden wird.
Da der Speicherplatz begrenzt ist, haben wir auf Bibliotheken für die deutsche Sprache oftmals verzichtet. Aus dem gleichen Grund haben wir für KStars den USNO NOMAD Catalog mit ungefähr 100 Millionen Sternen nicht ausgewählt.
im Verzeichnis /var/cache/apt/archives/ mit dem Befehl rm * oder
nach einem update löschen.
Wie hergestellt?
generic initrd alle graphik-treiber
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| und letzte Veränderung am Mi 22. Feb 16:04:30 CET 2012 |